Vergangner Traum

Ich liege draußen auf einer Wiese im hohen Gras. Spüre den Wind über mich streichen und wie das Gras meine Haut kitzelt. Die Sonne steht weit oben. Keine einzige Wolke ist da, um sie zu verdecken. Geblendet sehe ich nicht, wie du dich an mich heran schleichst. Erst dein Gesicht über meinem lässt die Augen wieder öffnen. Wir blicken uns an, direkt in die Augen. Du lächelst mit deinen wundervollen Lippen. Unsere Lippen treffen sich für einen kurzen Moment, dann legst du dich neben mich, schließt deine Augen und schmiegst dich am mich.
Aber es war nur ein Traum.
Ein Traum davon, was vergangen ist.
Und für immer bestimmt war.
Für mich ein Albtraum, denn du bist nicht mehr da.

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